Warum du deine Ziele NICHT erreichst …

1. Du hast keine Ziele

Inhaltverzeichnis:

Wie soll man Ziele erreichen, wenn man keine hat. 

Wenn du nicht weißt, was du im Leben erreichen willst dann kannst du dir keine eigenen Ziele setzen und somit logischerweise auch keine erreichen.

Wenn du keine Ziele hast, dann arbeitest du in der Regel für die Ziele anderer.

Somit wird es an der Zeit, dass du dir genaue Gedanken darüber machst, was du im Leben erreichen willst und wofür du brennst.

Folgende Fragen können dir dabei helfen:

Bin ich mit meinem Leben zufrieden?

Womit bin ich gar nicht zufrieden?

Was möchte ich in meinem Leben unbedingt ändern?

2. Du hast Ziele, nimmst diese aber nicht ernst

Vielleicht hast du Ziele, aber hast sie für dich so „wischi waschi“ formuliert wie:

Will weniger wiegen

oder

Mehr Geld wäre nicht schlecht

Ziele setzen heißt, diese auch ernst zu nehmen. Schlimm ist, wenn das Wort „versuchen“ mitreinschwingt. Solltest du das Wort „versuchen“ in deinem „Vokabular“ verwenden, hast du schon verloren.

Ich versuche Punkt Punkt Punkt …

Darin liegt schon der Keimling für dein persönliches Versagen.

Wir machen zusammen ein kleines Experiment:

Nimm jetzt einen Bleistift in die Hand und lasse ihn bitte fallen. Ok und jetzt versuche den Bleistift aufzuheben.

STOP!

Nicht aufheben, du sollst es versuchen.

Und?

Was lernen wir daraus. Versuchen ist nichts halbes und nichts ganzes. Um auf das Experiment zurückzukommen:

Du kannst den Bleistift entweder liegen lassen oder du kannst ihn aufheben. Versuchen geht (gar) nicht. Daher treffe eine Entscheidung.

3. Halte deine Ziele schriftlich fest und das richtig

Ziele, Wünsche etc. sind immer zuerst im Kopf. Nicht greifbar, im nichtstofflichen Bereich.

Unsere Aufgabe ist es, die Ziele in unsere materielle Welt zu bringen.

Hältst du Ziele schriftlich fest, ist das bereits der erste Prozess, deinen Wünschen ein materielles Fundament zu geben.

Du hast begonnen, dein Ziel in die Welt zu bringen.

Eine Langzeitstudie der Harvard University (USA), die regelmäßig die Werdegänge von Studienabgängern über einen sehr langen Zeitraum beobachtet, offenbarte ein erstaunliches Ergebnis.

83% der Studienabgänger hatten sich keine (Lebens-) Ziele für ihre Karriere gesetzt. Das durchschnittliche Einkommen dieser Gruppe lag zum Teil im normalen (unteren) Durchschnitt.

14% der Studienabgänger hatten eine klare Zielsetzung für ihre Karriere, die sie jedoch nicht schriftlich fixierten. Ihr durchschnittliches Einkommen lag im Schnitt dreimal so hoch wie das der ersten Gruppe.

3% der Studienabgänger hatten eindeutige Ziele für ihre Karriere formuliert und diese auch schriftlich festgehalten. Das Resultat: Diese Studienabgänger verdienten im Schnitt zehnmal so viel wie ihren ehemaligen Studienkollegen.

Also, Ziele schriftlich festhalten ist eine persönliche Verbindlichkeit sich selbst gegenüber. Ziele schriftlich festhalten verpflichtet zum Handeln und Ziele schriftlich festhalten gibt einem eine Richtung.

Besorgen dir einen gescheiten Termin- / Notiz-Kalender. Bitte keinen billigen Gratis-Kalender von Ihrer Hausbank ;-), da diese Anschaffung in der Regel einmalig ist (mindestens 1-mal im Jahr), sollte man auf Qualität achten. Das würde beweisen, dass du es ernst meinst.

Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Firma Moleskin, die unterschiedliche Kalender und diverse Notizbüchlein im Angebot hat.

4. Deine Gedanken sollten sich nach deinem persönlichen Ziel ausrichten

Deine tagtäglichen Gedanken, bewusst wie auch unbewusst, erzeugen deine Handlung im Alltag.

Daher gibt es nur zwei Möglichkeiten: Du bewegst dich gedanklich zu deinem Ziel hin oder gedanklich weg.

Wie und in welche Richtung sind deine Gedanken ausgerichtet?

Daher ist Gedanken-Hygiene – und das jeden Tag, eine wichtige Voraussetzung um Ziele zu erreichen.

Kommen wir zum Kernstück dieses Artikels …

… und wir beide werden uns jetzt auf das nächste Level begeben.

5. Das SEIN kommt vor der Handlung

Dieser Punkt ist der meist unterschätzte Punkt, wenn es um das erreichen von Zielen geht.

Werden wir etwas konkreter …

Das universelle Gesetz des Universums ist eindeutig und lässt sich in drei einfachen Worten ausdrücken.

SEIN – TUN – HABEN

Stets in dieser Reihenfolge.

Viele begehen den Fehler und konzentrieren sich vorwiegend auf das HABEN (das Ziel), vergessen dabei das TUN und das SEIN und wundern sich, dass ihre Ziele nicht in Erfüllung gehen.

Sie schaffen es nicht, ihr Ziel, ihren innigsten Wunsch zu manifestieren, weil sie aus der untersten Ebene agieren, in der so gut wie nichts passiert.

Genauso wie die Schwerkraft ist diese Formel das universelle Gesetz der Manifestation.

Das SEIN

Das Sein bildet den Ausgangspunkt allen Lebens. Sein ist das, was das Selbst, die Seele oder das eigentliche Wesen eines Menschen ausmacht.

Das Sein wird sichtbar im Denken, Fühlen und letztendlich im Handeln.

Sein ist das grundlegende Fundament.

Das Tun folgt daraus relativ automatisch. Im Sein ist verankert, ob jemand aus einem wahren inneren Antrieb heraus agiert, oder ob er nur nachmacht, was andere ihm vormachen oder vorleben.

Entsprechend fällt dann das Tun aus. Wer sein eigenes ICH kennt und lebt, wer also authentisch ist, der tut sich relativ leicht im Leben.

Er folgt einfach nur seiner inneren Stimme beziehungsweise setzt die Dinge um, die einen wirklichen Nutzen für die Menschen, die Natur und die Umwelt beinhalten.

Er folgt seiner persönlichen und individuellen Vision.

Die Reihenfolge ist entscheidend. Wenn du etwas in der Welt haben möchtest, musst du dein Selbst, dein ICH kennen, authentisch sein und auch so handeln.

Und nicht umgekehrt. Dein Sein bereitet den Boden auf und legt die Saat. Durch entschlossenes Handeln kannst du dann haben, was du anstrebst und dies in deiner Welt manifestieren.

Daher nochmal:

SEIN – TUN – HABEN

Sehr hilfreich hierbei können die Silent Subliminals sein.

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Thema raussuchen und Ziel erreichen. 😉

Und …

Wann ist der beste Zeitpunkt um die o.g. Punkte umzusetzen?

JETZT!

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